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Neue Erweiterungsstrategie der EU-Kommission
Wie behandelt die EU künftig das Thema "Erweiterung"?
Mit dieser Frage hat sich jetzt die Europäische Kommission befasst
und dazu ihre neue Erweiterungsstrategie vorgestellt. Dabei sind neben
den potenziellen Kandidatenländern des westlichen Balkans, wie
zum Beispiel Mazedonien, auch die Beitrittkandidaten Türkei und
Kroatien im Fokus. Erklärtes Ziel der Kommission ist es, strenge
Beitrittskriterien für die potenziellen Kandidaten auszustellen
und vor allem aber die Aufnahmefähigkeit der EU im Blickfeld
zu behalten.
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WTO-Verhandlungen in Hongkong
Ein fairer und offener Welthandel ist das übergeordnete Ziel
auch der jetzt begonnenen Verhandlungen der Welthandelsorganisation
WTO in Hongkong. Wie weit sich dabei jedoch die Märkte öffnen
sollen, war schon immer und ist auch in dieser Runde Streitpunkt.
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Europa stellt die forschungspolitischen
Weichen neu
In den kommenden Wochen fällt im Europäischen Parlament
die Entscheidung über die Zukunft der europäischen Forschungspolitik.
Der drittgrößte Posten im EU-Haushalt soll nach den Plänen
von Kommission und Parlament mit insgesamt über 10 Milliarden
Euro jährlich ausgestattet werden.
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Erfolg der neuen Bundesregierung:
Trotz EU - Führerscheinrichtlinie bleiben alte Führerscheine vorerst
gültig
Der geplante Umtausch aller alten Führerscheine in Europa ist
aufgeschoben, die bisherigen deutschen Führerscheine bleiben
vorerst weiterhin gültig. Die neue Bundesregierung konnte den
geplanten Umtausch aller alten Führerscheine innerhalb einer
bestimmten Frist in Europa erst einmal durch ihr Veto aufschieben.
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Deutsche Sprache wird in der EU
immer wichtiger
Durch die EU-Osterweiterung hat Deutsch als in der Gemeinschaft gebräuchliche
Sprache erheblich an Bedeutung gewonnen, so die Ergebnisse einer Eurobarometer
Umfrage der Kommission.
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2006 als Europäisches Jahr der Mobilität
der Arbeitnehmer
Das Jahr 2006 wird das Europäische Jahr der Mobilität der
Arbeitnehmer. Damit will die Europäische Union für mehr
Flexibilität im Berufsleben werben. Das betrifft sowohl die Bereitschaft,
den Arbeitsplatz zu wechseln und sich im Rahmen des lebenslangen Lernens
neuen Herausforderungen zu stellen, aber es zielt auch darauf ab,
mehr EU-Bürger zu ermutigen, sich innerhalb der Gemeinschaft
beruflich zu verändern.
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