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Der CSU-Kreisverband Fürstenfeldbruck in Straßburg
Eine wichtige Entscheidung,
die vor allem auch den Chemiestandort Oberbayern betrifft,
konnten Mitglieder des CSU-Kreisverbandes Fürstenfeldbruck
als offizielle Besuchergruppe von Angelika Niebler im
Europäischen Parlament miterleben. Auf der Tagesordnung
im Plenum am Tag ihres Besuchs stand die Abstimmung über
die neue EU-Chemikalienverordnung.
Wichtig war bei der Abstimmung vor allem, dass ein vernünftiger
Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen des Umwelt-
und Verbraucherschutzes einerseits und der Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit der EU-Chemieindustrie andererseits
angestrebt wird.
"Für das oberbayerische Chemiedreieck ist es
von großer wirtschaftlicher Bedeutung eine praktikable
Lösung vor allem für kleine und mittlere Unternehmen
zu finden, die gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen
Lage nicht durch noch mehr Bürokratie und Kosten
belastet werden dürfen", so Angelika Niebler
vor der Gruppe.
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