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Januar 2006 |
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Aktuelles aus Europa |
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EU-Strukturförderung - Keine reinen Betriebsverlagerungen mit Hilfe
von EU-Geldern
Gegen die Förderung von Standortverlagerungen innerhalb Europas
mit EU-Geldern setzt sich die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen
Parlament bereits seit längerem ein. Jetzt hat auch Bundeswirtschaftminister
Michael Glos diese Forderung in einem Brief an die für Regionalpolitik
zuständige EU-Kommissarin Danuta Hübner bekräftigt.
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Frauenausschuss gegen EU-Gelder
für die Embryonenforschung
Ein klares Nein zur Embryonenforschung hat jetzt der Ausschuss für
die Rechte der Frau signalisiert. In einer Stellungnahme zum 7. Forschungsrahmenprogramm
bekräftigen die Ausschussmitglieder mit deutlicher Mehrheit ihre
Ablehnung gegenüber verbrauchender Embryonenforschung, der Forschung
mit embryonalen Stammzellen sowie jeglicher Form des Klonens von Menschen.
Solche ethisch fragwürdigen Projekte sollen nicht mit europäischen
Mitteln gefördert werden. Angelika Niebler, die als Berichterstatterin
für die EVP-Fraktion die Abstimmung im Ausschuss betreute, begrüßte
das Votum.
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Neues aus der Brüsseler Szene |
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Christoph Pfaff - neuer Wirtschaftsreferent in der Bayerischen
Vertretung in Brüssel
In Wirtschaftsfragen hat die Bayerische Vertretung in Brüssel
seit Kurzem einen neuen Ansprechpartner. Christoph Pfaff nimmt jetzt
die Angelegenheiten des Wirtschaftsministeriums vor Ort in Brüssel
wahr.
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Aufräumen mit den wildesten EU-Mythen
Die Geschichte der Europäischen Union wird natürlich auch
begleitet von Mythen und Legendenbildung. Fast jeder meint ein Beispiel
für die unentwegte EU-Regelungswut nennen zu können. Ein
echter Dauerbrenner' ist dabei eine angebliche Bestimmung, in
der die Krümmung der europäischen Gurke festgelegt sein
soll. Dieses Beispiel ist für viele fast schon sprichwörtlich
und ein Synonym für EU-Regelungswut. Zu Unrecht - wie jetzt auch
auf einer neuen Internetseite der EU-Kommission klargestellt wird.
Das Beispiel der EU-Gurke ist einer der häufigsten EU-Mythen,
mit denen die EU-Kommission jetzt aufräumen will.
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Zu Besuch in Europa |
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Schüler auf Erkundungsreise in Straßburg
Junge Leute für Europa zu begeistern, ist bei der derzeitigen
Krise in der die EU steckt eine besonders wichtige Aufgabe. Im Januar
haben gleich zwei Schülergruppen die oberbayerische Europaabgeordnete
Angelika Niebler in Straßburg besucht.
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Vor Ort in Oberbayern |
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Spitzenforschung in Deutschland - Besuch bei General Electric in
Garching
Wenn es um Spitzenforschung in Europa geht, zählt der Standort
München zu den ersten Adressen. Seit einigen Jahren ist hier
auch das amerikanische Unternehmen General Electric (GE) mit einer
Forschungseinrichtung vertreten. Gerade vor diesem Hintergrund nutzte
Angelika Niebler die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die
Erfahrungen eines weltweit führenden Technologieunternehmens
mit der europäischen Forschungspolitik zu informieren.
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Mehr Zusammenarbeit: Angelika Niebler
erläutert 7. Forschungsrahmenprogramm bei der CDU/CSU-Fraktion in
Berlin
Für eine bessere Verzahnung deutscher Interessen in Brüssel
warb Angelika Niebler bei einer Sitzung der Arbeitsgruppe Bildung
und Forschung' der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin. Angelika
Niebler stellte der AG, die von der Feldkirchner Bundestagsabgeordneten
Ilse Aigner geleitet wird, die Grundzüge des geplanten 7. Forschungsrahmenprogramms
vor, mit dem die Leitlinien der europäischen Forschungspolitik
bis 2013 festgelegt werden.
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Impressum
Herausgeber:
Dr. Angelika Niebler, MdEP
Bürgerbüro:
CSU-Kreisgeschäftsstelle
Münchener Straße 2
85560 Ebersberg
Telefon: (08092) 86 57 70
Telefax: (08092) 25 69 20
E-Mail: angelika.niebler@gmx.de
Internet: www.angelika-niebler.de |
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