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EU-Entscheidung über Rumäniens und Bulgariens EU-Beitritt kommt
zu früh -
Übereilte Beitritte schaden der EU
Das ist Beitritts-Automatismus, wie er im Buche steht: Mit den jetzt
unterzeichneten Beitrittserklärungen von Rumänien und Bulgarien sind
Fakten geschaffen worden, die für die Europäische Union alles andere
als hilfreich sind.
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Nächste EU-Erweiterungsrunde abgebremst - doch es trifft die falschen Beitrittskandidaten
Äußerst ärgerlich sind die Signale, die jetzt ausgerechnet an Kroatien als nächstem Beitrittskandidaten ausgesandt wurden und zu einer Verschiebung der Beitrittsverhandlungen führten.
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Kommission will Mittel für Forschungsförderung verdoppeln
Neuen Schub für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft darf man zu Recht von der Entscheidung der EU-Kommission erwarten, die europäische Forschungsförderung deutlich aufzustocken. Die Verdopplung der Mittel ist ein wichtiges Signal. Insgesamt sollen die EU-Mittel für die Forschungsförderung auf 73 Milliarden Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm steigen.
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Reform des Stabilitätspaktes beschlossene Sache: Schwächung der europäischen Währungsstabilität - Rot-grün triumphiert
Am Ende konnten sie sich gegen seriöse Bedenken durchsetzen: Kanzler Schröder und Finanzminister Eichel sind gegen den Widerstand von europäischen Wirtschaftsexperten wie auch einer Reihe von kleineren EU-Mitgliedsstaaten am Ziel: die Verwässerung des Stabilitätspaktes ist endgültig beschlossen.
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Ergebnisse des Frühjahrsgipfels
- Modifizierung der Lissabon-Strategie
Bei den Beratungen der Staats- und Regierungschefs während des Frühjahrsgipfels
stand auch die Zwischenbilanz der so genannten Lissabonstrategie im
Vordergrund.
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Wirbel um Rundfunkgebühren - Europäische
Kommission überprüft die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
in Deutschland
Vor einigen Wochen erreichte die Vertreter des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks der seit langer Zeit erwartete "blaue Brief" aus Brüssel.
Die Europäische Kommission hat mit diesem "blauen Brief" mehrere Beihilfeverfahren
eingeleitet, bei denen die gebührenabhängige Finanzierung des öffentlichen
Rundfunks in Deutschland auf den Prüfstand gestellt wird.
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Breite Front im Parlament gegen
Nährwertprofile und Werbeverbote
Mit einem klaren Nein gegen die Einführung von so genannten ‚Nährwertprofilen'
bei Lebensmitteln hat sich nach dem Industrieausschuss auch der Verbraucherschutzausschuss
des Europäischen Parlaments klar positioniert. Ausgangspunkt der kontroversen
Diskussion ist ein Vorschlag der Europäischen Kommission, die Werbung
für Lebensmittel zu reglementieren.
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Verkehrssünder werden künftig EU-weit verfolgt
Ab 2007 sollen Bußgelder für Verkehrssünder ab einer Höhe von 70 Euro auch aus dem europäischen Ausland zugestellt werden.
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