Garmisch-Patenkirchen

EU-Stammtisch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Mittenwald
Bei den Bibern

Spannende Bootstour mit der CSU aus Seehausen und Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu den Biber-Hotspots. Anschließend haben wir die von der EU geförderten Hochwasserschutzmaßnahmen im Kreishauptort besichtigt.

Debatte zu TTIP in Mittenwald
Die Mittenwalder sind immer sehr diskussionsfreudig: Am 10. Juli 2015 hatten wir eine lebhafte Debatte zu TTIP. Ich berichtete über die Resolution des Europäischen Parlaments zu TTIP, die wir am Mittwoch verabschiedet haben. Kein Eingriff in die kommunale Daseinsvorsorge, keine privaten Schiedsgerichte und mehr Transparenz wird hierin gefordert.
Besuch beim Bio-Bauernhof

Am 13. Mai 2014 durfte ich gemeinsam mit der örtlichen Frauen-Union einen Bio-Bauernhof im Landkreis Garmisch-Partenkirchen besuchen, der Vorbildcharakter hat! Die Familien Bendikt und Zach in Ohlstadt haben gemeinsam die hohen Investitionen für ihren Melkstand und den Stall nur dank europäischer Mittel realisieren können.

Europa-Stammtisch

Europa-Stammtisch am 12. Mai 2014 in Mittenwald: Es wurde intensiv und hitzig diskutiert. CSU-Ortsvorsitzender Rudi Haller fragte Bezirksrat Thomas Schwarzenberger und Mittenwalds Bürgermeister Adolf Hornsteiner nach dem Stand der Planungen zum G 7 Treffen in Elmau. Der stellvertretende Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands Alois Kramer lobte das Europäische Parlament als Hüter der Interessen der kleinteiligen Landwirtschaft, kritisierte jedoch auch deutlich bürokratische Vorgaben und das Freihandelsabkommen mit den USA.

Mobiles Europabüro in Garmisch-Partenkirchen

Wir trotzten der Kälte und dem Regen und standen den Bürgern aus Garmisch-Partenkirchen auf dem Wochenmarkt mit dem Mobilen Europabüro im April 2013 Rede und Antwort. Mit dabei waren meine Kollegen aus den anderen Parlamenten und die engagierten Frauen der Frauen-Union: Martin Bachhuber, CSU-Landtagsabgeordneter, Landrat Harald Kühn, der Murnauer Bürgermeister Dr. Michael Rapp, sowie die FU-Kreisvorsitzende Birgit Langer und Thomas Schwarzenberger, Bürgermeister von Krün. Ein immer wieder heiß diskutiertes Thema war das Nein zu genveränderten Lebensmitteln sowie der klare Wunsch der Bürger, keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung in der EU zuzulassen. Gegen die Zwangsprivatisierung leiste ich mit meinen CSU-Kollegen im EP seit Langem erbitterten Widerstand.

„Jetzt red i, Europa“ aus Murnau am Staffelsee – Angelika Niebler steht Rede und Antwort

Muss am Ende der deutsche Steuerzahler für die Schuldenkrisen in Griechenland, Spanien und Co. haften? Und warum wurden die Kriterien für die AKW-Stresstests so stark heruntergeschraubt? Läuft da nicht etwas schief in Brüssel und könnte das nicht besser gemacht werden? Diesen und anderen Fragen stellte sich die oberbayerische CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler in der Sendung „Jetzt red i, Europa“, die am 1. Juni im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. „Die zum Teil sehr detaillierten Fragen der Bürger zu beantworten, ist jedes Mal eine Herausforderung, die mir großen Spaß macht“, erzählt Niebler, die schon des Öfteren in der Sendung zu Gast war.

Die Moderatoren Tilmann Schöberl und Irmtraud Richardson hatten dieses Mal in das Strandbad Lido am Ufer des Staffelsees eingeladen, um mit den Murnauer Bürgern über aktuelle Themen rund um die EU zu diskutieren. Rede und Antwort standen neben Angelika Niebler auch ihr Parlamentskollege Alexander Graf Lambsdorff (FDP) und Dr. Martin Hüfner, Chefvolkswirt am Centrum für angewandte Politikforschung der LMU München.

Die Sendung, die seit 2005 ausgestrahlt wird, ist angelehnt an „Jetzt red i“ – die älteste Bürgersendung des Bayerischen Fernsehens. In der Regel werden dabei die Fragen der Bürger an einem ausgewählten Ort in Bayern aufgezeichnet und anschließend von den befragten Experten in einem Studio in Brüssel oder Straßburg beantwortet. „Dass wir dieses Mal eine echte Live-Situation hatten, hat mir sehr gut gefallen“, lobt Niebler die Entscheidung der Verantwortlichen, Fragesteller und Antwortgeber an einem Ort zusammenzubringen. Traumhaft sei auch die Kulisse vor dem sommerlichen Staffelsee gewesen. Die Themen seien zudem wie immer spannend aufbereitet worden – „Es ist wirklich toll, wie greifbar dieses Fernsehformat die Europapolitik macht“, so Niebler. Gerade aufgrund der Bürgernähe sei sie immer bestrebt, ihre Antworten so informativ und umfassend wie möglich zu gestalten – wenn dies auch häufig aufgrund des Zeitdrucks und in Situationen, in denen Streitgespräche entstünden, nicht immer möglich sei.