Besuchergruppe aus den Landkreisen Mühldorf am Inn und Altötting im Europaparlament in Straßburg

"Wer Europa verstehen möchte, der sollte das Europäische Parlament in Straßburg besuchen." Diesen Satz der oberbayerischen CSU-Europaabgeordneten Angelika Niebler beherzigte jetzt eine Besuchergruppe aus den Landkreisen Mühldorf am Inn und Altötting im Februar. Rund 50 Damen und Herren hatten sich auf den Weg gemacht, um Niebler aus nächster Nähe im Europäischen Parlament zu erleben.
Und waren beeindruckt. Über die Vielfalt der Themen und Arbeitsbereiche, die eine einzelne Abgeordnete abdecken muss. Auch die sachorientierte Arbeit, die notwendig ist, um Allianzen für bayerische Interessen über Ländergrenzen hinweg zu schmieden, überraschte die Besucher.

Imponiert hat auch Angelika Nieblers Vorbereitung. "Alle haben abgelesen, Frau Niebler ist jedoch ohne Zettel zum Rednerpult gegangen und sprach völlig frei, so dass sie direkten Blickkontakt mit ihren Parlamentskollegen aufnehmen konnte", so Rupert Bauer, Stadtrat in Burghausen, fasziniert. Dabei habe die Vorsitzende der CSU-Europagruppe offenbar auch gar kein Lampenfieber vor ihrem Auftritt gehabt. Denn bevor sie das Wort ergriff, winkte Angelika Niebler ihren oberbayerischen Besuchern auf der Tribüne noch fröhlich aus dem Plenum zu.

Auch inhaltlich waren die Teilnehmer ganz auf der Seite Nieblers. Die Europaabgeordnete hatte bei der Debatte um die Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums mehr Bürokratieabbau und keine Doppelstrukturen gefordert. Neben den Besuchen beim Europäischen Rat und im Europa-Parlament standen eine Schifffahrt auf der Ille und der Besichtigung des Straßburger Münsters auf dem Tour-Programm. Die Besucher aus Oberbayern konnten die Altstadt bei winterlicher Stimmung genießen - eine Besonderheit, denn im Gegensatz zu Bayern ist in Straßburg Schnee eher eine Ausnahme.

Beim geselligen Abendessen mit traditionellem Flammkuchen und Wein aus der Region diskutierten die Besucher auch über aktuelle Themen wie die Turbulenzen um die Staatsschuldenkrise in Griechenland oder die Krise zwischen Russland und der Ukraine mit Angelika Niebler.

Das Fazit der Besucher, bevor es wieder zurück nach Bayern ging: die Länder müssen über die Grenzen der EU zusammenkommen, um Probleme zu diskutieren. So sind sogar Gespräche zwischen der Ukraine und Russland möglich.

Ich freue mich sehr, dass meine Arbeit im Europäischen Parlament so viel Anklang und Wertschätzung gefunden hat. Und dass die Bürger in Oberbayern rege Anteil nehmen an den europäischen Themen.

Erschienen 12. Februar 2015

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