Von Rosenheim nach Brüssel zur Preisverleihung

Es ging um einen passenden Titel für den Bilderzyklus der Moskauer Künstlerin Ekaterina Zacharova. Sie war durch europäische Metropolen wie Athen und Lissabon gereist und hatte ihre Eindrücke auf Leinwand gebannt. 30 Schüler aus elf Rosenheimer Schulen - vom Gymnasium bis zur Förderschule - beschäftigten sich mit dem, was sie auf den Gemälden sahen. Und entdeckten so Europa, diskutierten über Vorschritte und Probleme. Am Ende einigte man sich auf "Panta rhei" (alles fließt), mit dem Zusatz "Komm mit".

Den Gedanken des gemeinsamen Europas über Kunst zu vermitteln, fand ich eine ganz wunderbare Idee, deswegen habe ich auch gerne die Schirmherrschaft übernommen. Meine Hochachtung, wie die beiden Lehrerinnen Gisela Berninger und Erika Körner-Metz dies umgesetzt haben, wie die Schüler diskutiert und gemeinsam um einen Titel gerungen haben. Deshalb habe ich das Projekt aus Rosenheim auch für den europäischen Bürgerpreis vorgeschlagen. Und habe mich riesig gefreut, dass es tatsächlich als Preisträger auserkoren wurde.

Nun waren die beiden Lehrerinnen mit ihren Schülern im Februar in Brüssel, um sich den Preis persönlich abzuholen. Ein aufregender Augenblick für alle. Bei dem Treffen mit den Jugendlichen hat sich auch gezeigt, dass man die jungen Leute durchaus für Europa interessieren kann.

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