Angelika Niebler lobt Berufung von fünf CSU-Frauen ins bayerische Kabinett:

Markus Söder setzt ein ermutigendes und wichtiges Signal

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union Bayern und Stellvertretende Parteivorsitzende der CSU, Prof. Dr. Angelika Niebler, hat die Entscheidung von Ministerpräsident Markus Söder, für vier der insgesamt 10 von der CSU zu besetzenden Ministerposten der neuen Staatsregierung Frauen zu berufen, gewürdigt.

„Ministerpräsident Markus Söder hatte angekündigt, das neue Kabinett jünger und weiblicher zu gestalten. Ich stelle fest: Markus Söder hat geliefert!

Das ist umso mehr am 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts ein ermutigendes Signal. Bezieht man Ilse Aigner als Parlamentspräsidentin mit ein, kann sich in Bayern die Vertretung der Frauen in politischen Spitzenpositionen wirklich sehen lassen. Die Staatsministerinnen Melanie Huml, Michaela Kaniber und Kerstin Schreyer, die in ihre Ämter wiederberufen wurden, sowie Judith Gerlach, die neu als Digitalministerin ins Kabinett kommt, und Carolina Trautner als künftige Sozialstaatssekretärin werden mit ihrer Kompetenz entschlossen zur Verstärkung des Teams um Markus Söder beitragen.

Mehr als enttäuschend ist dagegen, dass die Freien Wähler von ihren fünf Kabinettsposten nur eine Position an eine Frau vergeben haben und diese auch nur das Amt einer Staatssekretärin bekleidet. berufen. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass auch die Freien Wähler zumindest einen ihrer Ministerposten mit einer Frau besetzen hätten. Da ist wirklich noch Luft nach oben.

Mein ausdrücklicher Dank gilt den scheidenden Mitgliedern der bayerischen Staatsregierung, die in vielen Themenfeldern sehr eng mit der Frauen-Union zusammengearbeitet haben. Sie haben sich mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise maßgeblich zum Wohle des Freistaats Bayern und seinen Bürgerinnen und Bürgern eingesetzt.“

Erschienen am 12. November 2018

5. Dezember 2018
Sitzung des Kuratoriums der TÜV SÜD Stiftung

5. Dezember 2018
Die Europaabgeordnete hält einen Vortrag bei der Vorabendveranstaltung der Bayerischen Chemieverbände, Fachausschuss Energie, Fa. Vinnolit, Ismaning.

7. Dezember 2018
Sitzung der Kreistagsfraktion im Landkreis Ebersberg

8. Dezember 2018
Klausurtagung des Bezirksvorstands des CSU Bezirksverbandes Oberbayern in Altötting

14. Dezember 2018
Ehrenamtsempfang des Kreisverbandes der CSU Fürth-Land im Erker- und Eichensäulensaal der Burg Cadolzburg

17. Dezember 2018
Sitzung des Parteivorstands der CSU

17. Dezember 2018
Sitzung des Kreistages im Landkreis Ebersberg

18. Dezember 2018
Mitgliederversammlung der Europäischen Akademie Bayern e.V.

19. Dezember 2018
Sitzung des Beirates für sparkassenpolitische Grundsatzfragen



Standpunkt

Warum wir in der EU eine Urheberrechtsreform brauchen

  • Wir wollen unsere Kreativen - Musiker, Künstler, Journalisten, Autoren, Filmemacher und andere - schützen. Sie müssen die Chance haben, mit ihren Werken Geld zu verdienen. Die großen Internetplattformen sind in der Verantwortung, Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden.
  • Der Zugang zu Inhalten im Netz wird nicht eingeschränkt, Natürlich können Artikel auch weiterhin verlinkt werden. Links werden auch nicht besteuert. Wer Gegenteiliges behauptet, hat die Vorschläge nicht gelesen oder lügt bewusst!
  • Wir wollen Presseverlage stärken, indem diese künftig ein eigenes Recht haben, das sie gegenüber den großen Internetplattformen geltend machen können. Hierdurch stärken wir die Medienvielfalt und schaffen eine faire Verhandlungsbasis zwischen Presseverlegern und Suchmaschinen.

Worum geht es bei der Urheberrechtsreform?

Selten war ein Gesetzesentwurf im Europäischen Parlament so umstritten wie die Reform des Urheberrechts. Vor nunmehr fast 2 Jahren hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag vorgelegt, das europäische Urheberrecht aus dem Jahr 2001 an die technologischen Entwicklungen anzupassen.

Wofür steht die EVP-Fraktion?

Lesen Sie mehr...