Die Europäische Jugendwoche der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament in Brüssel bringt engagierte junge Menschen aus ganz Europa zusammen, um an den zentralen Zukunftsfragen Europas mitzuarbeiten. In interaktiven Formaten und Workshops erarbeiten Nachwuchskräfte politische Konzepte, debattieren mit Abgeordneten und bringen ihre Visionen direkt in die europäische Gesetzgebung ein.
Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs setzte sich Maya Upmann aus Neukeferloh, die gerade ein Praktikum im Büro der oberbayerischen CSU-Abgeordneten Angelika Niebler macht, gemeinsam mit ihrem Team gegen 20 konkurrierende Gruppen durch. Mit starken Argumenten und schlagkräftigen Forderungen zu den Themen Soziale Medien, Desinformation und digitaler Hass sicherte sich die Delegation den Gesamtsieg und übergab ihre Initiative direkt an den Vorsitzenden der Christdemokraten, Manfred Weber.
Dazu äußert sich die oberbayerische Europaabgeordnete Angelika Niebler: „Ich freue mich riesig für Maya Upmann und ihr Team und alle jungen Leute aus Oberbayern, die an der Jugendwoche teilgenommen haben. Maya und ihr Team haben bewiesen, wie viel Kraft, inhaltliche Tiefe und Überzeugungskraft in unserer jungen Generation stecken. Sich in einem so starken Teilnehmerfeld durchzusetzen, ist eine großartige Leistung, auf die Maya und ihr Team unheimlich stolz sein können.
Gerade beim Thema Hass im Netz und den Schattenseiten der sozialen Medien brauchen wir konkrete Lösungen. Dass junge Menschen nicht nur Probleme benennen, sondern handfeste Forderungen formulieren, zeigt echtes Verantwortungsbewusstsein. Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft und Entschlossenheit sich junge Köpfe für unser Europa einsetzen. Genau solche engagierten Menschen braucht Europa heute mehr denn je – mutig, lösungsorientiert und bereit, unsere Zukunft aktiv zu gestalten.
Die Europäische Kommission hat mittlerweile einen Vorschlag zum Umgang mit sozialen Medien vorgelegt, der nun zur weiteren Beratung in das Europäische Parlament kommt. Das Thema wird weiter auf der Tagesordnung bleiben.“




