Altötting

Starker Zusammenhalt in Altötting

Wenn wir zusammenhalten, sind wir stark. Das war meine Hauptbotschaft als Festrednerin beim traditionellen Neujahrsempfang der Mittelstands-Union im Landkreis Altötting.

Oft muss man erst aussprechen, was für uns ganz selbstverständlich ist. Dass es in anderen Ländern nicht den Zusammenhalt gibt, den ich bei uns in Bayern erlebe. Was hier geleistet wird, macht uns auch ein Stück weit aus.

Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegen bringt. Wenn wir uns ein bisschen mehr aufeinander verlassen und miteinander reden, dann hilft das uns allen und es wird uns besser gehen. Es war ein Termin mit vielen interessanten Gesprächen im Burghauser Stadtsaal. Ich freue mich auf die hoffentlich wunderschönen und wilden 20er Jahre, die wir vor uns haben.

Schöne Zusammenfassung des Neujahrsempfangs in Burghausen der Mittelstandsunion Altötting. Vielen Dank für die tollen Anregungen und die gelungene Veranstaltung im historischen Stadtsaal CSU Kreisverband Altötting https://www.youtube.com/watch?v=BzYp5vOKRqI

Gespräch mit den Landfrauen des Landkreises Altötting

Mit den Landfrauen aus dem Landkreis Altötting habe ich im April 2019 einen unterhaltsamen Nachmittag – mit tierischem „Anhang“ – verbracht.

Diskussion mit Schülern der Berufsschule Altötting

Einen ganzen Fragenkatalog zu Brexit, Art. 13, DSGVO und andere EU-Themen hatten die Schüler der Berufliche Schulen Altötting vorbereitet. Es war eine spannende Debatte!

In Endlkirchen beim Starkbierfest

Viel Bayerische Gaudimusik gab es in Endlkirchen beim Starkbierfest des CSU-Ortsverbandes Erlbach.

Fackelwanderung mit der CSU Burghausen

Ein paar schöne Eindrücke von der Fackelwanderung im Schatten der weltlängsten Burganlage. Danke an die CSU Burghausen für die Einladung und interessanten Gespräche zur EU im Februar 2019. (Foto: Christian Aron)

Europatag in Altötting

Am heutigen Europatag (10. Mai 2018) ging es nach Burghausen und Altötting: Nach zwei Stunden Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern des Aventinus-Gymnasiums in Burghausen ging es weiter zur Europa-Union nach Altötting, bei der ich eine Rede zum Thema „Europa ist unsere Zukunft“ halten durfte. Danke Gisela Kriegl für die ganze Organisation, danke Helmut Tiefenthaler und Herbert Kahlert für Ihr Engagement in der Europa-Union und danke Herr Hascher für die Gastfreundschaft der Raiffeisenbank!

Diskussion „Was hat das Smartphone mit der EU zu tun ?“

Durchweg positiv sind die Einstellungen der Schülerinnen und Schüler des Aventinus-Gymnasiums in Burghausen zur Europäischen Union. Wir diskutierten letzte Woche Fragen zur USA, den Iran-Deal, aber auch die Frage, was das I-Phone mit der EU zu tun hat! Ich habe den Austausch sehr genossen!

Chemiestandort in Bayern

Auf meiner Tour durch Oberbayern machte ich am 13. Mai 2014 Halt in Gendorf im Landkreis Altötting, um gemeinsam mit meinem CSU-Bundestagskollegen Stephan Mayer den Chemie-Industriepark der Firma InfraServ zu besichtigen. Die sichere und bezahlbare Energieversorgung ist für sie ein wichtiger Standortfaktor. Das müssen wir sicherstellen, damit unsere heimische Industrie im harten internationalen Wettbewerb bestehen kann.

`Seehofer direkt´

Unser Parteivorsitzender Horst Seehofer kam am 20. Mai 2014 zwar etwas verspätet zu `Seehofer direkt´ nach Altötting, aber dafür mit einer klaren Ansage: Wir Bayern sind weltoffen, profitieren wie kein anderes Land vom Binnenmarkt der Europäischen Union und wollen unser Europa noch besser machen. Das bedeutet: Wir wollen weniger Bürokratie, wir sind näher am Menschen und wir fordern mehr Eigenständigkeit für die Regionen. Darüber hinaus habe ich daran erinnert, dass unser Frieden in Europa keine Selbstverständlichkeit ist und Menschen in manchen Regionen ihr Leben riskieren, um von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Daher habe ich mit Nachdruck dafür geworben, am Sonntag sein Stimmrecht zu nutzen und für ein starkes Bayern in Europa zu stimmen.

Bezirksschützentag in Altötting

Die Schützenvereine sind ein Garant für die Pflege unseres Brauchtums und sie prägen unsere Kultur. Die weitere Harmonisierung des Waffenrechts, wie sie die Europäische Kommission vorgeschlagen hat, lehne ich genauso ab wie unsere bayerischen Schützenvereine. Europa lebt von seinen regionalen Unterschieden! Das war am 27. April 2014 in Altötting auf dem 64. oberbayerischen Bezirksschützentag deutlich spürbar.

Mobiles Europabüro in Burghausen

Auch in Burghausen war unser mobiles CSU-Büro, bei dem Ingrid Heckner, Stephan Mayer und ich „Sprechstunde“ hielten, am Rande des Wochenmarkts ein voller Erfolg. Eines der vielen Themen am Stand war eine gerechtere Mütterrente, für die wir kämpfen. Später nutzte ich die Chance zum Austausch mit den örtlichen Bäuerinnen, darunter Kreisbäuerin Maria Reichenspurner. Es war mir wichtig, die Sichtweise unserer Landfrauen näher kennen zu lernen.

Goldene Bücher, Europäischer Forschungsrat und Heidelbeer-Eis – Ein Tag in Burghausen und Umgebung

„Solch einen Besucherandrang habe ich selten erlebt“ freute sich Angelika Niebler über das rege Treiben in ihrem Mobilen Bürgerbüro, das sie Ende Juli auf dem Burghausener Wochenmarkt aufgebaut hat. Das Kloster Raitenhaslach, Emmerting und Mehring waren weitere Stationen, denen die oberbayerische CSU-Europaabgeordnete auf ihrer Tour durch das Burghausener Umland besuchte. Die Diskussionsthemen waren vielfältig, besonders aber die Agrarwirtschaft spielt in dem ländlich geprägten Umfeld eine große Rolle.

Ein Eintrag ins Goldene Buch von jeder der drei Städte und Gemeinden stand immer auf der Tagesordnung, besonders beeindruckt war Angelika Niebler aber von den Gesprächen vor Ort im Kloster Raitenhaslach, einem Bauerneis-Café in Emmerting und dem Gasthof Schwarz in Mehring. „Das Klosterareal in Raitenhaslach würde sich hervorragend für eine Sitzung des Europäischen Forschungsrates eignen“, stimmte sie der Idee von Bürgermeister Hans Steidl zu, die Anlage zu einem Dialogforum für die TU München und internationale Universitäten auszubauen. In Emmerting wartete Landwirt Franz Wiesmayer mit riesigen Heidelbeer-Eisbechern auf die Gäste, die er aus eigener Milch herstellt. Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit 50 Kühen würde sich allein nicht mehr lohnen, erläuterte er die Hintergründe für seine erfolgreiche Geschäftsidee.

Kritischer ging es in Mehring zu, wo u. a. die Themen Gentechnik, Gründlandkataster und die gefühlte Entmündigung der Landwirte durch bürokratische Vorgaben von den eingeladenen Mitgliedern des Bauernverbandes, der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft und der Europa-Union aufgegriffen wurden.